Das Unternehmen

Von der Spezereiwarenhandlung zum modernen Warenhaus

Am 9. Mai 1877 eröffnete der 39-jährige Landwirt und Weber Philipp Benzing IV. zusammen mit seiner Ehefrau Katharina, geb. Adler, eine Spezereiwarenhandlung mit einem Verkaufsraum von 35 qm. Am 1. Juli 1877 übernahm er das Inventar und den Warenbestand des Spezereiwarengeschäftes von Johannes Sirnon in Neuses für 609 Mark. Irn Monat Mai zuvor hatte er seine landwirtschaftlichen Grundstücke (1,5 ha = 6 Morgen) zum Preise von 1,80 Mark je a verpachtet und das Weben aufgegeben.
Sein Sortiment umfasste Lebensmittel, Kurzwaren, Tabakwaren und wenige einfache Gegenstände für den ländlichen Bedarf. Bis 1888 kamen noch hinzu: einfache Eisenwaren, Steingut, Emaillewaren, Papierwaren und 1886 die erste Lieferung von Hemden und "Hosen von der Firma Veit Wohlfahrt in Frankfurt, zu der später 50 Jahre lang Geschäftsbeziehungen bestanden haben. Mit Rücksicht auf die damaligen ärmlichen Verhältnisse irn Dorf muss anerkennend erwähnt werden, dass Philipp Benzing seinem Sohn Michael eine ausgezeichnete kaufmännische Lehre in der Firma F. H. Henkel, Inhaber A. Hock, Hanau, verschaffte.

Frau Katharina starb irn Jahre 1878. In zweiter Ehe war Philipp mit Eva Bachmann seit 1880 verheiratet. Infolge einer Erkrankung des Vaters, die diesen arbeitsunfähig machte, musste der Sohn Michael seine Lehre einen Monat vor deren Beendigung abbrechen und am ersten März 1888 die Führung des Geschäfts übernehmen. Neben Kost und Wohnung erhielt er einen Monatslohn von 40 DM. Der damals noch nicht 18-Jährige zeigte in den nächsten Jahren gute kaufmännische Fähigkeiten sowohl in der Buch- und Geschäftsführung als auch durch seinen Weitblick und seinen Mut irn Ausbau des Betriebes.
Bereits irn 2. Jahr der Übernahme unternahm er Reisen nach Pirmasens, Eschwege und Calau und kaufte größere Posten Schuhwaren.


Ab 1889 nahm er Geschäftsbeziehungen zu weiteren Frankfurter Textilhandelshäusern auf und richtete eine Textilabteilung ein. Aus den Geschäftsbüchern ist ersichtlich, dass der junge Michael im Alter von 18 bis 21 Jahren die Grundlagen für einen Betrieb schuf, in dem alle Waren des ländlichen Bedarfs zu erhalten waren, sozusagen ein dörfliches Minikaufhaus. Damit hatte er einen entscheidenden Vorsprung gegenüber seinen zwei Konkurrenten im Dorf errungen.
Nach dem Tode seines Vaters im Jahre 1894 heiratete er Josepha Brückner, Tochter des Landwirts und Kalkbrenners Heinrich Brückner in Somborn.
Da inzwischen der landwirtschaftliche Grundbesitz 2,88 ha (11 ,5 Morgen) betrug, verstärkte der junge Michael auch die Aufbauarbeiten im land- wirtschaftlichen Bereich. Folgende durchgeführte Bauten zeigen das:

1893: Erweiterung des Wohnhauses um 26 qm, die Baulücke zum Nachbarhaus wurde ausgefüllt. Das Wohnhaus hatte nun 100 qm Grundfläche;

1894: Bau einer Scheune; 1898: Halle für landwirtschaftliche Geräte;

1899: Waschküche und zwei Schweineställe.

1904 verkaufte er 83 a landwirtschaftliche Grundstücke in der Gemarkung Somborn, die Frau Josepha geerbt hatte.

Mit dem Erlös errichtete er auf seinem Haus ein Stockwerk mit schönem Fachwerk aus Eichenholz. Das gesamte Erdgeschoss (100 qm) war nun Ladenfläche mit drei getrennten Räumen:


1. Lebensmittel, Kurzwaren und Haushaltsartikel,
2. Textilwaren und 3. Schuhwaren.


Nun konnte das Sortiment wesentlich erweitert werden. Bereits damals kamen auch Kunden aus den benachbarten Gemeinden und aus dem Kahlgrund.  Bis 1912 hatte M. Benzing laufend weitere landwirtschaftliche Grundstücke erworben und dadurch seine Kreditfähigkeit erweitert und sich für mögliche Rückschläge im kaufmännischen Bereich gesichert. Seine Landwirtschaft umfasste nun über 5 ha Äcker und Wiesen (20 Morgen) und war damit die drittgrößte in der Gemeinde.
Erwähnenswert ist auch, dass Michael in jungen Jahren zahlreiche Obstbäume gepflanzt hat, die in den zwanziger Jahren reiche Ernte brachten.


Bis 1912 beschäftigte er einen Knecht und eine Magd. Im Jahre 1912 verpachtete er etwa 13 Morgen Grundstücke für 12 Jahre. Wegen der schlechten Ernährungslage von 1915 bis 1923 fehlten ihm diese Grundstücke sehr für seine große Familie.
Im Jahre 1913 folgte ein weiterer Ausbau. Über der Waschküche und den Ställen entstanden ein Büroraum und eine große Küche.
Im Jahre 1914 erreichte der Betrieb einen absoluten Höhepunkt. Das Warenlager nebst Einrichtung hatte einen Kapitalwert von rund 50.000 DM.
Damals noch Goldmark. Außerdem waren hohe Außenstände in Höhe von 25.000 DM vorhanden.


Die Ehefrau Josepha, die 13 Kinder gebar, von denen drei von zwei Zwillingen bereits im ersten Lebensjahr gestorben waren, hat ihrem Mann mit Sachverstand und Hingabe im Geschäft beigestanden und hatte erheblichen Anteil am großen Erfolg ihres Mannes. Da er seit seiner Jugend oft an Magenerkrankung litt, hat sie vielleicht die größere Last zu tragen gehabt.
In der Zeit vor 1914 gehörte der Inhaber der Firma zu jenen drei Bürgern der Gemeinde Neuses, die zusammen ein Drittel der Gemeindesteuern bezahlten und nach dem preußischen Dreiklassenwahlrecht auch über ein Drittel aller Stimmen im Gemeinderat verfügten.


Dann kam 1914 der erste Weltkrieg, und die folgende totale Geldentwertung zerstörte fast sein ganzes Lebenswerk. Im November 1923 erhielt man für 1.000 Milliarden Mark eine neue Rentenmark. Als 10 Jahre nach Kriegsbeginn (1924) wieder die erste Bilanz aufgestellt wurde, betrug der reale Warenbestand nur noch 5.000 Goldmark, das waren 8.000 neue Rentenmark. Die hohen Außenstände waren mit entwertetem Geld zurückbezahlt worden. Geldvermögen war keines mehr vorhanden. Das Betriebsvermögen ohne Gebäude war auf 10 Prozent reduziert.


Resigniert sagte der damals 54-Jährige: "Nun muss ich wieder von vorn anfangen." Während der Inflationszeit hat sich Michael als Mitbegründer der Edeka in Alzenau verdient gemacht.
Nach Ablauf der Verpachtung seiner landwirtschaftlichen Grundstücke 1924 hat er sie wieder selbst bewirtschaftet, um die Versorgung seiner großen Familie sicherzustellen.

Der Wiederaufbau fiel in eine Zeit schwierigster wirtschaftlicher Verhältnisse, verursacht durch die hohen Kriegsfolgelasten, die unermesslichen Reparationsforderungen, die Verarmung der Bevölkerung und ab 1929 die jahrelange schwere Weltwirtschaftskrise, die Deutschland rund 30 Prozent Arbeitslose brachte. Das bedeutete, dass 20 Millionen Bewohner Deutschlands von der kargen Arbeitslosenunterstützung leben mussten; das waren 8 bis 15 Mark in der Woche.


Mit unermüdlichem Fleiß gelang ihm zusammen mit seinem Sohn Albert und durch die aufopferungsvolle Mitwirkung seiner Familie der Wiederaufbau. Irn Jahre 1934, im Alter von 64 Jahren, übergab Michael den Betrieb seinem Sohn Albert, der schon seit 1923 mit Maria Remmel verheiratet war.
Michael war auch in seinem Ruhestand rastlos tätig, soweit es sein Gesundheitszustand erlaubte. Im Wesentlichen beschränkte er sich auf die Erledigung der Buchführung und auf die Beratung seines Sohnes beim Einkauf.
Der neue Inhaber arbeitete mit großer Ausdauer am weiteren Ausbau des Betriebes. Er widmete sich nur seinem Geschäft und seiner Familie und verzichtete auf jegliche persönliche Freizeit. Er nutzte den allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland und konnte in fünf Jahren den Betriebsumsatz verdoppeln. Seine Frau und seine jüngste Schwester unterstützten
ihn dabei tatkräftig. Erstaunlich war, dass dieser Wiederaufbau als Familienbetrieb mit vier Personen bewältigt wurde. Sein freundliches und hilfsbereites Wesen brachte ihm große Beliebtheit bei seinen Kunden und damit eine große Zahl von Stammkunden auch aus dem weiteren Umkreis.

Während sein Vater einmal von einem Finanzkontrolleur als der geschickteste Einkäufer im ganzen Kreis Gelnhausen bezeichnet worden war, galt der Sohn Albert als der beste Verkäufer. Die Bilanz von 1938 zeigte einen neuen Höchststand. Da kam 1939 der zweite Weltkrieg und vernichtete wieder den gesamten Neuaufbau.
Das hat Michael Benzing nicht mehr erlebt, er starb 1940. Ein neuer Raum durch Verlängerung des Seitenflügels konnte noch im ersten Kriegsjahr erstellt werden.
Durch Rationierung und Zwangsbewirtschaftung wurde das Warenlager rasch dezimiert. In den letzten Kriegsjahren waren die Regale leer. Deutschland war in weitem Maße ein Trümmerfeld.


Nach dem Krieg unter der Besatzungsmacht gab es gegen Geld fast nur rationierte oder mit amtlichen Preisen versehene Waren zu kaufen. Bis 1947 war das Geld praktisch wertlos geworden. Trotzdem begannen Albert und sein Sohn Walter, damals 21 Jahre alt, sofort nach dem Krieg mit dem Wiederaufbau des Betriebes.
1946 wurden die seitherigen drei Verkaufsräume zu einem großen vereint. Der Eingang des Hauses wurde an der Stirnseite des Hauses in die Mitte vorgelegt und rechts und links zwei große Schaufenster eingerichtet.


Wegen der geringen geschäftlichen Möglichkeiten verschaffte sich Sohn Walter von der Schuhfabrik Schanz ein Schuhauslieferungslager. 1948 kam die von den Besatzungsmächten angeordnete Währungsreform.
Das im Umlauf befindliche Geld war verfallen. Jede Person bekam zu Beginn 40,- DM. Die Guthaben bei den Geldinstituten wurden mit 6,5% aufgewertet. Die Unternehmen erhielten Aufwertungskredite und konnten in den ersten Jahren Investitionen in hohem Maße abschreiben. Dadurch war eine rasche Kapitalbildung möglich. 16 Milliarden Marschallplanhilfe aus den USA brachten die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung. Die Bevölkerung im Freigericht war durch den Strom der Flüchtlinge und Vertriebenen um mehr als 25 Prozent gestiegen. Wegen der Zerstörung von Millionen von Häusern und der meisten Industrieanlagen sowie durch den Anstieg der Bevölkerung in der BRD um 13 Millionen war der Konsum- und Investitionsgüterbedarf für die nächsten 10 Jahre vorprogrammiert.


Diese Situation nutzten Vater und Sohn mit neuen Initiativen für den Ausbau des Betriebes.
Zum Zeitpunkt der Währungsreform war so gut wie kein Warenbestand vorhanden; lediglich das Schuhauslieferungslager hatte wenige Tage zuvor einen großen Posten Schuhe erhalten. Es war ja vorher verboten, Waren zu horten. Durch den Schuhbestand war ein Anfangskapital vorhanden.
Es folgten nun in kurzen Abständen mehrere Erweiterungsbauten, die durch den stürmischen Aufstieg des Betriebes erforderlich geworden waren.


1951 wurde der Seitenflügel aufgestockt, dessen Räume zunächst dem Juniorchef als Wohnung dienten. Im gleichen Jahre heiratete er Marianne Grob aus Bieber, die auch aus einem Kleinhandelsbetrieb stammte und eine wichtige Verstärkung der Betriebsleitung bedeutete.


Bereits ab 1947 wurden nach und nach moderne Ladeneinrichtungen erstellt. 1950 erfolgte bereits die Einführung von Kontrollkassen.

1953 wurde die Scheune in Verlängerung des Seitenflügels ausgebaut. 1958 erfolgte auf Initiative des Juniorchefs der Bau einer großen Verkaufshalle (400 qm) und damit der Durchbruch zum mittelständischen Kaufhaus. Die dadurch notwendigen Lagerräume entstanden in und hinter der Scheune.
In der Verkaufshalle entstand eine große Lebensmittelabteilung mit voller Selbstbedienung.
Das Kaufhaus hatte als erster Betrieb in weitem Umkreis schon vor 1956 für Lebensmittel die Selbstbedienung eingeführt.
Um die gleiche Zeit entstanden neue selbstständige Abteilungen für Haushaltswaren, für Elektro- und Eisenwaren und für Spielwaren und Campingartikel. 
Die Zahl der Betriebsangehörigen war nun von vier im Jahr 1938 auf 35 gestiegen.

Bereits 1949 trat die Firma dem Deutschen Einkaufsverband bei. 1951 erhielt sie die Lizenz für den Verkauf von Salamander-Schuhen.
1954 wurde sie Mitglied des Großhandels-Einkaufsverbandes (Gro-hag).
In all diesen Initiativen steckte ein großes Maß Weitblick und an tatkräftiger, verantwortungsvoller Leistung aller Beteiligten. Dem Sohn Walter muss bescheinigt werden, dass er dazu einen hohen Beitrag geleistet hat.  In den nächsten acht Jahren ging es im seitherigen Tempo weiter aufwärts.


1964 übergab Albert im Alter von 68 Jahren den Betrieb seinem Sohn Walter, widmete aber weiterhin sein Leben mit ungebrochener Tatkraft dem Betrieb.

Im gleichen Jahre gelang auch der Einstieg in die Einkaufsgenossenschaft für mittelständische Kaufhäuser (Kaufring), womit ein günstigerer Einkauf erreicht wurde und eine hoch qualifizierte Beratung gewährleistet war. 

1965 erfolgte ein großer Anbau für die Erweiterung der Einkaufshalle um 200 qm und für die Einrichtung einer Wohnung im ersten Stock.

 

Aber auch das reichte auf die Dauer nicht aus. Nach wenigen Jahren platzte das Kaufhaus wieder aus allen Nähten und 1970/71 entstand nun der repräsentative dreistöckige Kaufhausbau mit zusätzlichen 2.000 qm Verkaufsraum und 800 qm Lagerräumen.  Zu diesem Zeitpunkt hatte das Freigericht im Raum zwischen Hanau, Aschaffenburg und Fulda das größte Kaufhaus.


Der Personalbestand stieg inzwischen auf rund 100 Mitarbeiter.


Der Kundenkreis hat sich seit 1950 ständig erweitert. Er umfasst neben der Großgemeinde Freigericht mit den anliegenden hessischen Gemeinden den bayerischen Raum Alzenau -Schöllkrippen.
Interessant ist die Tatsache, dass vom 13. Jahrhundert bis 1748 der größte Teil dieses Gebietes zusammen mit dem hessischen Freigericht eine gemeinsame selbstständige Marktgenossenschaft Freigericht bildete.

Zum bayerischen Teil des einstigen Freigericht bestehen heute noch zahlreiche verwandtschaftliche und wirtschaftliche Beziehungen.

Seit 1972 ist der älteste Sohn Burkhard nach seiner Lehre in einem Kaufringhaus in Bad Kreuznach und seiner Praktikantenzeit im Kaufhaus Hertie Mainz mit seiner Ehefrau Angelika geb. Kreis aus Somborn in der Leitung des Betriebes tätig.
1976 erfolgte eine weitere Vergrößerung durch An- und Ausbau, so dass die Verkaufsfläche heute 3.300 qm und die gesamte Nutzfläche des Kaufhauses 5.000 qm beträgt.
1977 feierte das Kaufhaus Benzing sein 100-jähriges Bestehen. Eine Woche lang gab es Sonderaktionen mit verschiedenen Künstlern und Artisten.
Am 1. März 1979 kam Sohn Thomas nach seiner Lehrzeit bei Kaufhaus Horten mit in die Geschäftsleitung und am 1. Oktober 1980 trat die Ehefrau von Thomas, Monika geb. Striegenz, mit ein.


 1984 erfolgte ein großer Erweiterungsbau, in dem die Verkaufsfläche auf 3.600 qm erweitert wurde. Das Anwesen Pfannmüller auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde gekauft (ehemalige Lederwarenfabrik). Durch eine Verbindungsbrücke ist das Nebengebäude jetzt zu erreichen.
Der Personalbestand ist jetzt bei über 130 Mitarbeitern. Am 12. August 1996 übergab Walter Benzing (Senior) den Betrieb seinen Söhnen Burkhard und Thomas. Er steht aber weiterhin dem Betrieb mit ungebrochener Tatkraft zur Verfügung.


 1998: Alexander, Sohn von Burkhard Benzing, tritt nach Lehrjahren in Dortmund und Köln in die Führung des Betriebes mit ein.
1999-2000: Totalrenovierung sämtlicher Etagen und Neuausrichtung der Sortimente.


Das moderne Warenhaus arbeitet heute mit den leistungsstärksten Einkaufsverbänden, hat eine Verkaufsfläche von ca. 4.000 qm und führt in den Fachabteilungen alle führenden Markenhersteller.

Burkhards Tochter, Christina Benzing, steigt am 4. Dezember 2002 in die Firma mit ein. Außerdem feiert das Kaufhaus am 1. Juli 2002 125-jähriges Jubiläum.
Sohn Alexander rückt am 12. September 2005 in die Geschäftsleitung.

 

Die Firma wird jetzt von Burkhard, Thomas und Alexander geführt.
Drei Generationen Benzing:

Walter Benzing Burkhard Benzing
Thomas Benzing Alexander Benzing

Im Jahr 2004 erfolgt die Einführung einerr Gesamtdatenverarbeitung mit Netzwerk und einer Warenwirtschaft und Buchhaltung für das gesamte Unternehmen.


Am 1. Oktober 2007 steigt Anja Benzing (Ehefrau von Alexander) in die Firma ein und übernimmt Führungsaufgaben. Ab Herbst 2007 erfolgt die große Renovierung und Neumöblierung von Erdgeschoss und Modeetage. Der Umbau dauert bis Anfang 2010.


Im Sommer 2010 erfolgt eine Renovierung und Neugestaltung des Parkplatzes durch Baumbepflanzung und Neumarkierung.

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Aufgestellt durch Clemens Benzing im April 1977, ergänzt durch Burkhard und Thomas Benzing im April 2000 und Februar 2011

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